Sonstiges: Netcologne kündigen - eine Odyssee
Auf Grund einer beruflichen Versetzung aus einem Netcologne-Vertrag rauszukommen ist keine einfache Sache. Was geschah:
- Kündigung des Vertrages Anfang Dezember zum 01.03. auf Grund meiner Versetzung und Wohnungsaufgabe
- Anruf einer netcologne-Mitarbeiterin, ich solle doch bitte eine Bescheinigung des Arbeitgebers faxen
- Senden des Faxes
- lange nichts
- Ich versuche Kontakt aufzunehmen, hänge ewig in der Hotline, die Dame an der Hotline erklärt mir, dass sie mir die Nummer meiner Ansprechpartnerin nicht geben, ihr allerdings eine Nachricht zukommen lassen könne. Leider kein Rückruf.
- Ich fordere über das Web einen Rückruf an, mache allerdings den Fehler bei Betreff Kündigung reinzuschreiben. Wieder kein Rückruf.
- Ich gehe in den Laden, die Dame dort ist superfreundlich, kann allerdings auch nichts gegen die Zentrale ausrichten, die ihr telefonisch mitteilt, dass ich auf einmal eine Bestätigung vom Einwohnermeldeamt München brauche. Diese bekomme ich allerdings erst nach meinem Umzug, d.h. ich werde wegen zwei Tagen im März wahrscheinlich für den ganzen Monat zahlen dürfen.
- Ich hoffe, dass wenigstens die Widerrufung meiner Einzugsermächtigung wirksam wird, irgendwann hört nämlich der Spaß auf.
Diese Geschichte ist Grund genug für mich, bei einer späteren Rückversetzung in den Kölner Raum Netcologne definitiv nicht wieder in Erwägung zu ziehen. Ich kann mir diese kurzsichtige Politik der Firma absolut nicht erklären, gerade in unserer schnelllebigen Zeit.
Tags: netcologne kündigung odyssee
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